Wenn die Gedanken sich zuschnüren.
Wenn Ängste den Alltag bestimmen oder eine bleierne Schwere die Lebensfreude dämpft, fühlen wir uns oft wie gefangen im eigenen Kopf. Das Gedankenkarussell steht niemals still, oder der Antrieb fehlt völlig. Ich begleite Sie dabei, diesen Zustand nicht nur auszuhalten, sondern zu verstehen. Gemeinsam suchen wir nach den Wurzeln Ihrer Sorgen und finden Wege, wie Sie in Ihre Kraft und Lebendigkeit zurückfinden.

„Angst ist die Aufregung, die wir empfinden, wenn wir vor dem Neuen stehen, aber vergessen haben zu atmen.“

Symptome als Wegweiser verstehen.
Wir neigen dazu, unangenehme Gefühle wie Angst oder Niedergeschlagenheit so schnell wie möglich loswerden zu wollen. Doch je mehr wir dagegen ankämpfen oder sie verdrängen, desto mächtiger werden sie oft im Hintergrund. In der Therapie lade ich Sie zu einem Perspektivwechsel ein: Wir betrachten das Symptom nicht als Feind, sondern als wichtigen Signalgeber. Was will gehört werden? Wovor will die Angst Sie vielleicht sogar schützen? Wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu arbeiten, lösen sich Blockaden oft leichter, als wir denken.
Den Botschaften der Seele zuhören.
In der Gestalttherapie betrachten wir Angst oder depressive Verstimmungen nicht als „Fehler“, die man einfach wegmachen muss. Oft sind sie wichtige Signale unserer Seele, dass alte Bedürfnisse vernachlässigt wurden oder wir den Kontakt zu uns selbst verloren haben. In einem sicheren Rahmen lade ich Sie ein, diese Signale zu entschlüsseln:
Den Körper spüren: Angst sitzt oft im Nacken oder im Bauch. Wir lernen, diese körperlichen Signale wahrzunehmen, statt sie zu betäuben.
Muster verstehen: Wir erforschen, welche alten Glaubenssätze („Ich muss funktionieren“) Sie heute noch unter Druck setzen.
Ressourcen stärken: Wir richten den Blick darauf, was Sie trägt. Wo liegen Ihre Kraftquellen, die vielleicht verschüttet sind?
Im Hier und Jetzt: Statt in Sorgen um die Zukunft zu kreisen, üben wir, im aktuellen Moment sicher und präsent zu bleiben.

Vom Kopf in den Körper.
Gerade bei Ängsten und Grübeleien sind wir oft im Kopf gefangen. Gespräche allein reichen dann manchmal nicht aus. Deshalb arbeiten wir erlebnisorientiert: Wir geben dem „Inneren Kritiker“ einen Platz auf dem leeren Stuhl, atmen in die Enge hinein oder nutzen kreative Impulse, um das Unaussprechliche sichtbar zu machen. Wenn wir Gefühle durchleben, statt sie zu verdrängen, können sie sich wandeln – und der Weg wird frei für Neues.
Was sich für Sie verändern kann:
Innere Ruhe: Das Gedankenkarussell anhalten und Stille wieder genießen können.
Handlungsfähigkeit: Das Gefühl der Ohnmacht überwinden und wieder aktiv werden.
Selbstannahme: Freundlicher mit sich umgehen, auch wenn nicht alles perfekt läuft.
Lebendigkeit: Die graue Wolke lichten und wieder Freude und Leichtigkeit empfinden.
Ihr nächster Schritt.
Wenn die Seele schmerzt, ist schnelle Hilfe wichtig. Als private Praxis kann ich Ihnen oft zeitnah Termine anbieten, ohne die monatelangen Wartezeiten der Kassenpraxen. In einem kostenfreien Vorgespräch (ca. 20 Min.) lernen wir uns kennen und schauen gemeinsam, ob mein Ansatz für Sie der Richtige ist.
Das hat für Sie klare Vorteile:
